In Thailand, wo vor allem die Szenen bei
den so genannten Full-Moon- und Half-
Moon-Partys von essentieller Bedeutung
waren, hatte sich die Regisseurin gar nicht
erst um eine offizielle Erlaubnis bemüht.
Zum Kinderspiel wurde die Arbeit bei diesen
Rave-Veranstaltungen trotzdem nicht,
wie Heiss erzählt: „Das Härteste war, etwa
30 Stunden am Stück zu drehen. Von
morgens bis zum Nachmittag nach der
Party. Vor allem weil ich mit den beiden
englischen Schauspielern immer noch
Szenen drehen wollte, wenn sie wirklich
so fertig waren, wie sie es im Film sein
sollten.“ An einen erholsamen Schlaf war
allerdings auch danach kaum zu denken:
„Es waren 43 Grad – und im Budget
waren leider keine Hütten mit Klimaanlage
mehr drin.“ [...]
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